Flohmarkt und Antiquariat

Erlös zugunsten der Erdbebenopfer in Syrien und in der Türkei

Schönes Porzellan, Gläser, Haushaltswaren, eine große Menge guter Bücher und auch manche Skurrilität warten darauf, den Besitzer zu wechseln. Am Samstag öffnet das Martin-Luther-Haus hinter der Erlöserkirche seine Pforten für einen großen Flohmarkt mit Antiquariat. Von 11 bis 16 Uhr finden Interessierte ein vielfältiges und sorgfältig sortiertes Angebot, das sehr ansprechend präsentiert wird. Dafür sorgen Kordula von Rabenau und Jutta Schmidt und ein ehrenamtliches Team. Der Erlös des Flohmarktes geht über die „Diakonie Katastrophenhilfe“ an die Erbebenopfer in Syrien und in der Türkei.

Samstag, 25. März, 11-16 Uhr, Martin-Luther-Haus

Neues aus Äthiopien

Bericht von der Reise zum Frauen-Projekt in Bahir Dar

Eine Reise mit vielen berührenden Momenten liegt hinter Dieter Lorenz, Olaf Steuernagel, Brigitte und Ulrich Wenzel und Steffie Langenau aus unserer Gemeinde. Sie führte im Februar zu den Projekten im Norden Äthiopiens, die wir seit mehreren Jahren unterstützen: Starthilfe für geflüchtete Frauen, die mittellos und oft traumatisiert in ihr Land zurückkehren, und die Bekämpfung von Fluchtursachen. Bilder von dieser Reise und Berichte zur aktuellen Lage im Land gibt es am

Sonntag, 19. März, 17 Uhr, im Martin-Luther-Haus. Dort stehen ab 16.30 Uhr Tee und Kaffee bereit.

 

Familiengottesdienst mit der Singschule

Alle Kinder dieser Welt

Jedes Kind auf dieser Welt ist etwas ganz Besonderes, aber eins haben alle gemeinsam. Was das ist? Das wird noch nicht verraten! Darum geht es im Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am kommenden Sonntag. Die Kinder der Singschule  werden singen, Kantorin Astrid Röhrs, das Mitarbeiterteam und Pfarrerin Steffie Langenau haben eine Überraschung vorbereitet, und wer anschließend noch im Gemeindezentrum Mittagessen möchte, ist herzlich willkommen. Bitte eine Kleinigkeit dazu beisteuern!

Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr in der Auferstehungskirche am Gröchteweg.

 

„Das Zeitliche segnen“ Reihe zum Thema Bestattung

Montag, 13. März – gleichzeitig Horizonte-Abend
Welche Bestattungsform entspricht meinem Verhältnis zum Leben? Was kann ich im Vorfeld klären? Mit Friedrich Kramer, Bestattungen Kramer

Montag, 20. März
„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ – Was ist der Sinn eines Trauergottesdienstes? Mit Steffie Langenau, Pfarrerin

Montag, 27. März
Ort der Hoffnung – Überlegungen zum Friedhof und zur Grabgestaltung. Mit Gitta Brandes, Friedhofsverwaltung des Stadtfriedhofs der ev.-ref. Kirchengemeinde

 

Seminar im Zentrum Lichtblicke

Es mag manchem abseitig vorkommen: Über die Beerdigung nachdenken? Ich will doch leben! – Auf den zweiten Blick haben viele Menschen durchaus das Bedürfnis, sich darüber klarzuwerden, wie es am Ende sein soll, sowohl für sich selbst als auch für Familienangehörige. Das ist besser, als sich und andere im Trauerfall zu überfordern, weil es große Unsicherheiten über Inhalte und Formen gibt. Deshalb sind der geschützte Raum eines Seminars und das Gespräch mit „Fachleuten“ eine gute Möglichkeit, sich dem Thema anzunähern. Drei Montagabende bieten jeweils um 18 Uhr verschiedene Perspektiven an. Sie können auch als Einzelveranstaltungen besucht werden.

 

 

 

Klarinette trifft Streichquartett

Wolfgang Esch musiziert mit dem Florestan-Quartett

Die beiden schönsten Klarinettenquintette hat das in Bielefeld und Herford beheimatete Florestan-Quartett im Gepäck, wenn es am Sonntag, 5. März 2023 um 18.00 Uhr in der Auferstehungskirche am Gröchteweg gastiert. Im kammermusikalischen Schaffen der Komponisten W.A. Mozart und J. Brahms nehmen die beiden Werke dieser Gattung einen zentralen Platz ein. Wolfgang Esch, Soloklarinettist der Düsseldorfer Symphoniker, musiziert zusammen mit seiner Schwester Ursula Esch und Caroline Schirrmeister, Violine, Jörg Engelhardt, Viola und Klaus Vietor, Cellist in der Nordwestdeutschen Philharmonie.

Sonntag, 5. März, 18 Uhr, Auferstehungskirche. Der Eintritt ist frei

Ausstellung HoffnungsWege

Bilder aus dem Frauenprojekt in Bahir Dar, Äthiopien

Vor einigen Wochen war eine Gruppe aus der evangelisch-lutherischen Gemeinde zu Gast in Bahir Dar, Äthiopien. Dort unterstützt sie ein Projekt, das jungen Frauen, die als Geflüchtete zurück ins Land kommen, hilft, wieder ein Leben in Würde zu führen. Die Veränderungen, die mit diesen Frauen innerhalb eines Jahres im Projekt vorgehen, sind äußerlich sichtbar und berührend. Mit großformatigen Fotos möchte die Reisegruppe andere an diesen von Hoffnung geprägten Begegnungen teilhaben lassen. Sie sind werktags und nach den Sonntagsgottesdiensten zu sehen im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche im Gröchteweg.

Die Ausstellung HoffnungsWege wird am Sonntag, 5. März, 12.15 Uhr, im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche eröffnet.

 

Gottesdienst zum Gedenken an Christen in Äthiopien

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ Gottesdienst der Landeskirche 

In der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wird jährlich am Sonntag Reminiszere bedrängter und verfolgter Christen gedacht – in diesem Jahr mit besonderem Blick auf Äthiopien. Da die evangelisch-lutherische Gemeinde Bad Salzuflen seit fast 50 Jahren partnerschaftliche Beziehungen zur evangelischen Kirche Mekane-Yesus in Äthiopien (EECMY) pflegt, feiert die Lippische Landeskirche diesen Gottesdienst zusammen mit der lutherischen Gemeinde Bad Salzuflen.

Das Thema des Gottesdienstes heißt: „Lasst euch versöhnen mit Gott!“ Bläser und Orgel werden den Gottesdienst musikalisch gestalten, in der Fürbitte kommen Menschen aus Indien, Ägypten, dem Irak und dem Iran zu Wort. Predigt und Informationen zu Äthiopien: Landespfarrer Dieter Bökemeier, Sup.i.R. Dieter Lorenz, Liturgie: Pfn. Steffie Langenau und Prädikant Ulrich Wenzel.

Sonntag, 5. März, 11 Uhr, Auferstehungskirche 

 

Passionsandachten

„Letzte Worte“

Die Evangelien überliefern verschiedene Worte, die Jesus vor seinem Tod gesagt hat. Eines dieser „letzten Worte“ steht jeweils im Mittelpunkt der Passionsandachten im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche im Gröchteweg. Dazu kommen Lesungen und Lieder, Zeit für die Stille im Alltagsgetriebe. Die Andachten finden von Aschermittwoch bis Ostern wöchentlich statt. Die evangelisch-reformierte und die evangelisch-lutherische Gemeinde laden dazu ein.

Jeden Donnerstag, 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke

 

„Der Waldmacher“ – Film von Volker Schlöndorff

Filmabend im Zentrum Lichtblicke

 

„1981 kommt der Australier Tony Rinaudo als junger Agrarwissenschaftler in den Niger, um die wachsende Ausbreitung der Wüsten und das Elend der Bevölkerung zu bekämpfen. Radikale Rodungen haben das Land veröden lassen. Doch Rinaudos Versuche, die Wüste durch das Pflanzen von Bäumen aufzuhalten, scheitern, und nahezu alle Setzlinge gehen wieder ein. Doch dann bemerkt er unter dem vermeintlich toten Boden ein gewaltiges Wurzelnetzwerk – eine Entdeckung, die eine beispiellose Begrünungsaktion zur Folge hat, die die Farmer selbst umsetzen. Ein anderes, hoffnungsvolles Bild von Afrika entsteht.“ So heißt es in der Ankündigung dieses ungewöhnlichen Films.

Zu sehen ist er im Rahmen der Reihe „Horizonte – offene Gesprächsabende“. Durch den Abend führt Olaf Steuernagel

Montag, 20. Februar, 18 Uhr, im Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche, Gröchteweg 32.

 

 

Orgelkonzert mit Christoph Grohmann

Johann Sebastian Bach, seine Lehrmeister und seine Schule – und Improvisationen

Orgelwerke von Johann Sebastian Bach und seinen Zeitgenossen, von denen er gelernt oder die er geprägt hat, sind im Konzert zu hören. Das Besondere: Christoph Grohmann improvisiert zu Gesangbuchliedern im Stil der Bach-Zeit.

Samstag, 11. Februar, 18 Uhr, Erlöserkirche

Der Eintritt ist frei

Christoph Grohmann studierte 1974-80 bei Helmut Tramnitz an der Hochschule für Musik in Detmold (Kirchenmusik-A- und Konzertexamen Orgel) und besuchte Meisterkurse bei Flor Peeters (Mechelen/Belgien), Guy Bovet und Daniel Roth. 1979-89 war er Kirchenmusiker an St. Clemens in Rheda und unterrichtete lange Zeit an den Hochschulen in Detmold und Bremen. Seit 2005 leitet er eine Klasse für Orgelliteratur- und Liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Kirchenmusik in Herford.

 

Seit 1989 ist er freiberuflicher Konzertorganist und bespielt CD-Aufnahmen (solistisch und im Ensemble). Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Aufführung von Werken des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sowie die Improvisation über Themen aus Liturgie und Gregorianik.