Ökumenischer Gottesdienst Christi Himmelfahrt

„Auf der Suche nach…“

Ökumenischer Gottesdienst auf dem Salzhof

Nach zwei Jahren Pause ist es endlich wieder so weit: Am Fest Christi Himmelfahrt feiern die Gemeinden der Innenstadt einen ökumenischen Gottesdienst auf dem Salzhof und gedenken dabei auch des Salzwerkbettages, demzufolge die versiegten Solequellen einst wieder zu sprudeln begannen. Bürgermeister Dirk Tolkemitt wirkt in diesem Gottesdienst mit. Für den guten Ton sorgt der Chor der Liebfrauenkirche. Die Predigt hält Pf. Michael Karsten, Leiter des Pastoralen Raums Lippe West der katholischen Kirche. Kinder können sich auf ein eigenes Programm mit Jugenddiakon Daniel Böhling freuen. Anschließend ist noch Gelegenheit zu einem kleinen Imbiss. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Liebfrauenkirche, Grabenstraße, statt.

Donnerstag, 26. Mai, Christi Himmelfahrt, 10 Uhr, Salzhof

 

 

 

Letzte Lieder

Musik im Horizont des Sterbens – Veranstaltungsreihe im Zentrum Lichtblicke 

9. Mai „Letzte Lieder“ – Welche Musik wählen Menschen angesichts des Sterbens und warum?

16. Mai „Musik als Hilfe am Kranken- und Sterbebett“ (Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der HfM Detmold)

23. Mai „Ars  moriendi – was die Sterbelieder im Gesangbuch über das Leben sagen“

30. Mai „Mein letztes Lied“ – Auf der Suche nach der eigenen Musik

Beginn jeweils 18 Uhr, Zentrum Lichtblicke an der Auferstehungskirche, Gröchteweg 32

Bitte nehmen Sie Platz!

Neue Stuhlkissen in der Auferstehungskirche

Wenn schon die schönen neuen Stühle in der Auferstehungskirche von vielen gelobt wurden, so kann man dort jetzt noch komfortabler sitzen: Am Eingang liegen für alle, die Polsterung brauchen, leuchtend rote Kissen bereit. Sie haben die gleiche Farbe wie die Kniekissen für das Abendmahl und verstärken den Charakter der Leichtigkeit und Fröhlichkeit, den die neuen Stühle gegenüber der früheren doch eher düsteren Bestuhlung bedeuten.
Da diese Kissen mit strapazierfähigem und waschbarem Bezug in der Anschaffung nicht ganz billig waren und aus der Beobachtung heraus, dass längst nicht alle Kirchenbesucher die alten braunen provisorischen Kissen nutzten, hat der Kirchenvorstand zunächst eine begrenzte Anzahl in Auftrag gegeben. Wir werden beobachten, wie der Bedarf ist und danken bei dieser Gelegenheit allen herzlich, die diese Anschaffung schon mit Spenden unterstützt haben.

Jugend an die Orgel – Orgelkids

Anmeldungen sind wieder möglich

Viele Kirchengemeinden suchen Nachwuchs auf der Orgelbank. Deshalb bietet die Lippische Landeskirche mit dem Projekt „OrgelKids“ die Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren das Orgelspiel nahezubringen.

Wer schon Klavier spielen kann, wird einen leichten Zugang zur Orgel haben. Der Unterricht kann aber auch ohne große Vorkenntnisse begonnen werden. Nur Kenntnisse im Notenlesen sind eine Voraussetzung. Ziel ist es, die Liedbegleitung im Gottesdienst zu erlernen und dies auch bald in die Praxis umzusetzen. Der Unterricht erfolgt durch qualifizierte Orgellehrer möglichst vor Ort. Die Ausbildung dauert zunächst zwei Jahre, eine Verlängerung ist möglich. Eine weiterführende Idee nach zwei Jahren kann auch die Ausbildung zum nebenamtlischen Kirchenmusiker (C-Kurs/D-Kurs) sein.
Die Finanzierung steht auf drei Säulen: Eltern, Kirchengemeinden und Landeskirche. Der Eigenbeitrag pro Teilnehmer beträgt 30 Euro monatlich. Die Kurse schließen Vereinbarungen für möglichst zwei Jahre ein, für diesen Zeitraum ist das Orgelspiel im Gottesdienst verpflichtend. Die OrgelKids aus Lippe treffen sich zweimal im Jahr zum Kennenlernen und um andere Orgeln zu spielen.

Weitere Infos und Anmeldung:
Landeskantor Volker Jänig (05261) 55 43,
volker.jaenig[at]lippische-landeskirche.de
Lipp. Landeskirche – Orgelkids

„Donna Donna“

Eine musikalische Reise durch das Judentum…
…mit hebräischen, sefardischen und jiddischen Liedern mit Esther Lorenz, Gesang + Rezitation und Peter Kuhz, Gitarre
Mit dem Programm „Donna Donna“, benannt nach dem berühmten jiddischen Lied von Sheldon Secunda, das sich metaphorisch mit dem Warschauer Ghetto beschäftigt, präsentiert Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur.
Auch das Ostjudentum mit seiner reichen lyrischen wie geistlichen Welt findet Raum. Peter Kuhz begleitet die Sängerin auf der Gitarre.
Erläuterungen über Bräuche, Lyrikrezitationen und Streifzüge durch die jüdische Geschichte vom Mittelalter bis heute sowie die berühmte jüdische Prise Humor vervollständigen dieses anspruchsvolle, kulturelle Kaleidoskop.

Freitag, 20. Mai, 18 Uhr,
Zentrum Lichtblicke, Auferstehungskirche

Gottesdienste zum Mitnehmen

Gemeinsam unterwegs – digital oder vor Ort

Wir greifen die Idee, einmal monatlich einen Gottesdienst zum Mitnehmen (oder eben digital zum Herunterladen) bereitzustellen, wieder auf. Ab Januar werden Sie einmal im Monat einen aktuellen Text an dieser Stelle finden – und die vorherigen Kurzpredigten finden Sie hier natürlich auch in pdf-Form.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

Abendsegen – tut gut

Kleiner Gottesdienst zum Wochenschluss

Nach einer anstrengenden Schul- oder Arbeitswoche einfach so ins Wochenende stolpern? Der „Abendsegen“, der kleine Gottesdienst zum Wochenschluss, bietet andere Möglichkeiten: Zur Ruhe kommen, noch einmal überdenken, was gewesen ist, die Woche zurück in Gottes Hand legen, das Wochenende begrüßen. Segen empfangen.

Mit kleinen Ritualen und den Lieblingsliedern, die gleich bleiben, ist dieser ruhige Gottesdienst für Kinder und Erwachsene geeignet. Er findet immer am letzten Freitag im Monat um 18 Uhr im Zentrum Lichtblicke in der Auferstehungskirche statt.

letzter Freitag im Monat, 18 Uhr
Zentrum Lichtblicke, Auferstehungskirche

Bielefelder Jazz Trio

mit Oscar Petersons Easter Suite

Olaf Kordes (Piano), Karl Godejohann (Drums) und Wolfgang Tetzlaff (Bass) sind schon fast Stammgäste unserer Gemeinde. Neu ist der Ort: Das Konzert findet im Zentrum Lichtblicke, in der Auferstehungskirche, statt. Das hängt mit dem Programm zusammen. Diesmal bringen die drei Musiker u.a. die Easter Suite des berühmten Jazz-Pianisten Oscar Peterson mit. Sie zeichnet den Leidensweg Jesu und die Osterfreude nach. Das Trio hat die Komposition in Deutschland uraufgeführt.

Sonntag, 10. April, 18 Uhr,
Zentrum Lichtblicke, Auferstehungs­kirche am Gröchteweg
Eintritt frei

Trostgottesdienst

Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Manchmal geht das alles viel zu schnell: Ein Trauerfall, der Abschied, dann muss auf einmal so viel organisiert werden, – es kann sein, dass die Trauerfeier an einem vorbeigerauscht ist, weil Kopf und Herz noch viel zu besetzt waren von allem, was da geschehen ist…

Der Trostgottesdienst im Zentrum Lichtblicke bietet die Möglichkeit, aus dem zeitlichen Abstand heraus in einer ruhigen Atmosphäre an die Menschen zu denken, die einem so lieb sind, eine Kerze für sie anzuzünden und zu erfahren, was hilft, die ersten Schritte auf einem Weg von der Traurigkeit zur Hoffnung zu gehen. Der Gottesdienst ist auch geeignet für alle, die keine Möglichkeit hatten, an der Trauerfeier für einen Menschen teilzunehmen, der ihnen viel bedeutet hat.

Sa. 19. März, 18 Uhr,
Zentrum Lichtblicke
Almuth Keller, Flöte, Pfn. Steffie Langenau, Liturgie und Predigt

Grieg-Quartett aus Leipzig

Passionsmusik zu den sieben letzten Worten Jesu

Es war eine Auftragskomposition, die Joseph Haydn 1787 zu dem Orchesterwerk „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz“ bewog, und vermutlich wurde sie am Karfreitag aufgeführt.
Er bearbeitete die Komposition auch für Streichquartett, und in dieser Form ist sie am Sonntag, 13. März, in der Auferstehungskirche zu hören. Die ruhigen, meditativen Sätze werden von kurzen Betrachtungen zu den jeweiligen Bibelworten (Steffie Langenau) unterbrochen. Gunnar Harms, Mitglied des Grieg-Quartetts aus Leipzig, ist es zu verdanken, dass das 2016 gegründete Ensemble in Bad Salzuflen zu Gast ist. Seine Mitglieder sind: Elisabeth Dingstad, Violine, Gunnar Harms, Violine, Immo Schaar, Viola, Christoph Vietz, Violoncello.

Sonntag, 13. März, 18 Uhr,
Zentrum Lichtblicke, Auferstehungs­kirche
Eintritt frei