Kantatengottesdienst

Choralkantate von Mendelssohn

Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingt im Kantatengottesdienst am Sonntag, 21. 6.. 2026 in der Erlöserkirche, Martin-Luther-Straße 7. Zu hören ist seine Choralkantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“, die von der Kantorei der evangelisch-lutherischen Gemeinde, Solisten und einem Instrumentalensemble musiziert wird. Sie bezieht sich auf das gleichnamige Gesangbuchlied und ist gerade in Zeiten, in denen Kriege und Klimawandel die Menschen beunruhigen, sehr aktuell: Wie kann Gott das zulassen? Ist das der „liebe Gott“, der da waltet?

 

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Die musikalische Leitung hat Kantorin Stefanie Schwarz, Predigt und Liturgie liegen bei Pfarrerin Steffie Langenau.

Sonntag, 21. 6. 2026, 11 Uhr, Erlöserkirche

Sommerkonzert mit dem Ensemble LipBO

 Das Lippische BlockflötenOrchester unter der Leitung von Sebastian Kausch besteht seit 2023 und arbeitet projektweise mit 20 bis 30 engagierten Mitspielenden. Das junge Blockflötenorchester ist in ganz Lippe unterwegs und hat bereits in Lemgo, Detmold, Bad Salzuflen, Barntrup, Schieder-Schwalenberg, Augustdorf und Lage eigene Konzerte, musikalische Gottesdienste und Umrahmungen gestaltet.

Sonntag, 14. Juni 2026, 19 Uhr, Auferstehungskirche; Eintritt frei

„Originals“

Das Programm präsentiert Originalkompositionen für Blockflötenorchester aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Die Kompositionen von Sören Sieg, Sylvia Corinna Rosin, Irmhild Beutler und anderen erzählen von ereignisreichen Sommertagen, brüllenden Bären, singen Winden und fantastischen Flüssen. In den vielstimmigen und groß besetzten Werken wird sich der volle und farbige Klang des Blockflötenorchesters von der Sopranino- bis zur Subbassblocfklöte entfalten. Als Solistin wird die renommierte Blockflötistin Silvia Berchtold (Zürich) mit dem LipBO musizieren.

Jubiläum Auferstehungskirche

Die Auferstehungskirche wird 60!

 

Das soll gefeiert werden! Am 1. Mai 1966 wurde die Kirche eingeweiht. Am 2. Mai 2026 feiern wir das Jubiläum mit einem beschwingten Bläserkonzert mit den BrassBrothers in bester Posaunenchortradition. Anschließend wird im Zentrum Lichtblicke die Ausstellung LichtBlicke mit Fotos von Michael Reimer, Lemgo, eröffnet. Im Auftrag der Unteren Denkmalbehörde hat er die Auferstehungskirche aus ungewohnten Perspektiven fotografiert. Und natürlich stoßen wir auf das Jubiläum an! Herzlich willkommen!

 

Samstag, 2. Mai 2026, 18 Uhr Konzert, 19.30 Uhr Ausstellungseröffnung

Konzert mit der Wuppertaler Kurrende

© Wuppertaler Kurrende

Samstag, 21. März 2026, 18 Uhr, Auferstehungskirche am Gröchteweg. Eintritt: 10€/8€ (Abendkasse)

 

Himmlische Klänge

Bad Salzuflen. Die Wuppertaler Kurrende gastiert in der Auferstehungskirche! Der vor über 100 Jahren gegründete traditionsreiche Knabenchor zählt mit bis zu 60 Auftritten jährlich zu den aktivsten Ensembles seiner Art. Sein vielseitiges Repertoire reicht von der Renaissance bis zur Moderne, mit Schwerpunkt auf geistlicher Chormusik sowie großen Oratorien von Bach, Händel, Mendelssohn oder Mozart. In der Saison 2025/26 ist die Kurrende in über 50 Auftritten zu hören und unter anderem im Berliner Dom, der Prager Teynkirche, dem Nationalen Forum für Musik in Wroclaw oder in bedeutenden Musikreihen wie der Stiftsmusik Stuttgart zu Gast.  Im Konzert „Himmlische Klänge“ erklingen unter der Leitung von Lukas Baumann Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Max Reger und Thomas Tallis, ergänzt durch Spirituals und ausgefeilte Männerchorsätze. Für festliche Orgelintermezzi sorgt Kirchenmusikdirektor Jens-Peter Enk.

 

Konzert mit dem LIBRA-Quartett

© Barbara Meinhardt

Freitag, 23. Januar, 18 Uhr, in der Auferstehungskirche am Gröchteweg

 

„Lieder ohne Worte“ 

Zunächst gaben tatsächlich die „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn Bartholdy den Impuls zur Gründung dieses Quartetts. Bald kamen andere Lieder aus der Klassik wie auch aus der Welt des Jazz sowie Eigenkompositionen hinzu, und es entwickelte sich ein Programm, in dem das Lied im Mittelpunkt steht. Die vier Musiker verzichten dabei auf die menschliche Stimme. Der Begriff „Lied“ steht mehr für die Art der Interpretation, für das Erzählende der Musik, bei der die Gesangsstimme durch das schwingende Holzblättchen der Saxophone, die weich schwingende Saite des Kontrabasses, den zarten und manchmal auch wilden Klang des Klaviers oder auch die phantasievollen Klänge verschiedenster Percussionsinstrumente ersetzt wird. Die Musik spricht und erzählt, sie spielt mit Strukturen von Originalkompositionen, um dann der Individualität in der Bearbeitung und in Improvisationen freien Lauf zu lassen. Stile verschmelzen – es ist keine Klassik und es ist kein Jazz – es ist einfach Musik.

Olaf Kordes, Piano, Wolfgang Tetzlaff, Kontrabass, Andreas Gummersbach, Saxophone, und Reinhold Westerheide, Gitarre und Percussion.

Der Eintritt ist frei.